TSG Weiherhammer AH : SG Schwandorf-Ettmannsdorf-Klardorf AH 2:1 (1:1)

Nachdem am Tag vorher der VfB Rothenstadt abgesagt hatte, konnte dank der AH-WhatsApp kurzfristig die SG Schwandorf-Ettmannsdorf-Klardorf einspringen. In einem anfangs ausgeglichenen Spiel gab es Chancen auf beiden Seiten. Während die TSG ihre Chancen vergab, nutzte die SG eine Unsicherheit in der TSG-Abwehr mit einem abgefälschten Schuss zur 0:1 Führung. Den Ausbau der Führung vereitelte der TW. Bis kurz vor der Halbzeit vergab die TSG beste Gelegenheiten. Dann übernahm B. Rast kurz hinter der Mittellinie den Ball, umspielte zentral einige Spieler einschließlich des TW und erzielte den verdienten Ausgleich. In der 2.Hälfte hatte die TSG mehr vom Spiel, das große Manko blieb jedoch die Chancenverwertung. Nach 20 Minuten wurde Th. Brünnig über links steil geschickt, entkam seinem Gegenspieler und traf aus spitzem Winkel zum 2:1. Der Gast blieb mit seinen Kontern immer gefährlich, jedoch meist nur bis zum Strafraum. Der TSG gelang es auch nicht, einen weiteren Treffer zu erzielen. So blieb es bis zum Ende spannend. Die letze Chance der SG machte der TW zunichte.

Fazit: Der 1.Sieg nach der langen Sommerpause, der verdient war, gegen eine sehr faire und sympathische Mannschaft. Die Chancenverwertung ist nachwievor mangelhaft. Selten hatte der Schiri so wenig zu pfeifen.

Aufstellung: Hasler, Helgert, Rosenberger, Funke, Fillinger, Säckl, Härtl, Brünnig Th., Rast, Kraus J., Schwarzmeier, Bauer M., Niewerth.

Torschützen: Rast, Brünnig Th.

TSG Weiherhammer AH : FC Weiden Ost AH 0:1 (0:0)

Im zweiten Spiel nach der Sommerpause versuchte die TSG mit sicheren Ballstafetten dem Gegner wenig Möglichkeiten zu Kontern zu geben. Der Ball wurde geschickt in die Spitze gespielt, abwechselnd über die Flügel oder durch die Mitte. Nach 10 Minuten stand, nach einer Flanke von rechts und anschließender Direktannahme, das Aluminium dem ersten Treffer im Weg. Die TSG spielte weiter nach vorne, jedoch wurden die Chancen fahrlässig vergeben oder vom guten Gäste-TW vereitelt. Der FC beschränkte sich auf Konter, die jedoch kaum für Gefahr sorgten.

In der 2. Hälfte das gleiche Spiel. Chancen gab es für die TSG genügend, jedoch zieht sich das Auslassen der selbigen wie ein roter Faden durch die gesamte Saison. Der beste Mann der Gäste war der TW. Und so kam es wie so oft: 5 Minuten vor dem Ende des Spiels grätschte ein TSG-Abwehrspieler völlig unnötig im Strafraum in den ballführenden Gästespieler und der daraus resultierende Strafstoß führte zum 0:1. Auch die letzten wütenden Angriffe verpufften und so blieb es bei einer völlig unnötigen Niederlage.

Fazit: Eine unverdiente Niederlage mit guten 25 Minuten in der 1.Hälfte und 20 Minuten in der 2. Hälfte, auch das Zusammenspiel zwischen den Mannschaftsteilen passte, jedoch war der Torabschluss mangelhaft. Der Schiri war gut und besser, als es der gegnerische Betreuer sah.

Aufstellung: Hasler, Helgert, Gollwitzer M., Rosenberger, Funke, Fillinger, Härtl, Brünnig Th., Krämer, Rast, Förster, Brandl, Kraus J., Schottenhaml.

Torschützen: Fehlanzeige.

TSG Weiherhammer AH : Uhu Mantel 1:2 (0:1)

Im ersten Spiel nach einer verhältnismäßig langen Sommerpause (6 Wochen, da das letzte Spiel vor der Sommerpause ebenso vom Gegner abgesagt wurde wie das erste Spiel nach der Sommerpause), traf die TSG auf die Uhus (keine Spieler mehr vom SV Etzenricht dabei). Nachdem der Gast zu Spielbeginn nur 9 Spieler hatte, wechselten B. Rast und St. Schwarzmeier zum Gegner, was bereits vor Spielbeginn für Unruhe in der Mannschaft sorgte. Während der 1. Halbzeit kamen beim Gegner noch 2 Spieler dazu und die TSG hatte nach der Verletzung von M. Brünnig nur noch einen Auswechselspieler. Soviel zu dem Thema „Aushilfe“.

Das Spiel war gekennzeichnet von der spielerischen Überlegenheit der TSG, die jedoch vor dem Tor endete. Die Uhus hielten den Ball geschickt im Mittelfeld und mit ihren 2 schnellen Spitzen sorgten sie immer wieder für Unruhe im TSG-Strafraum. Einer dieser Konter führte zum 0:1. Die TSG schaffte es, trotz einiger Großchancen, bis zur Halbzeit nicht, den Ausgleich zu erzielen. Nach dem Anstoß zur 2.Halbzeit übernahm Th. Brünnig den Ball, spielte einige Gegner aus und traf mit einem satten Schuss von der Strafraumgrenze zum 1:1 (der erste ernstzunehmende Torschuss des Spiels). Fast mit dem Gegenzug gab es mal wieder im TSG-Strafraum Uneinigkeit und der Gast konnte zum 1:2 einschieben. Die TSG antwortete mit wütenden Angriffen, die jedoch an der vielbeinigen Abwehr scheiterten oder durch Unvermögen vergeben wurden. Da die TSG ihre Abwehr entblößte, kam der Gast zu Kontermöglichkeiten, die jedoch nichts Zählbares brachten. So blieb es bei der unglücklichen Niederlage.

Fazit: Eine unverdiente Niederlage mit Mängeln in allen Mannschaftsteilen und der alten Fußballerweisheit: Wenn man das Tor nicht trifft, kann man auch nicht gewinnen. Während der Sommerpause gab es drei Trainingseinheiten. Jeweils nur 9 Spieler hielten es für notwendig, daran teilzunehmen. Das Ergebnis spricht für sich.

Aufstellung: Härning, Hasler, Horn, Rothmeier, Rosenberger, Funke, Fillinger, Bauer M., Niewerth, Windisch, Brünnig Th., Posset, Brünnig M., Krämer, Rast, Schwarzmeier.

Torschütze: Brünnig Th.

FSV Waldthurn AH : TSG Weiherhammer AH 3:3 (2:1)

Nachdem am Freitag nachmittag noch 2 Spieler kurzfristig wegen Verletzung abgesagt hatten und nach 5 Minuten ein weiterer Spieler wegen Verletzung ausgewechselt werden musste, standen nur noch 11 Spieler zur Verfügung.

Die TSG spielte aufgrund des übrig gebliebenen Personals und der Ergebnisse der vergangenen Spiele abwartend und defensiv. Der FSV hatte somit mehr Spielanteile und auch die ersten Chancen. Die herausgespielten Chancen der TSG wurden vergeben. Nach einem Angriff des FSV über die linke Seite konnte zwar der 1.Schuß noch geblockt werden, der Nachschuss wurde jedoch überlegt in lange Eck zum 1:0 geschlenzt (15. Minute). 5 Minuten später gelang der TSG nach einem Spielzug über die linke Seite und erstmaliger Abwehr mit anschließendem energischen Nachsetzen mit einem wuchtigen Schuss durch C. Brandl der Ausgleich. Weitere 5 Minuten später konnte der FSV, bedingt durch Schlafmützigkeit und fehlende Absprache in der TSG-Abwehr, auf 2:1 erhöhen. Die TSG erspielte sich, trotz einiger haarsträubender Ballverluste, immer wieder Chancen. Die größte Möglichkeit wurde vom FSV auf der Linie geklärt. Der FSV seinerseits kam immer wieder über seine schnellen Außen zu Möglichkeiten, die jedoch rechtzeitig geblockt oder vergeben wurden. Kurz vor dem Halbzeitpfiff eine elfmeterwürdige Aktion am TSG-Stürmer, der Pfiff blieb jedoch aus.

Nach einer „strammen“ Halbzeitansprache versuchte die TSG mit mehr Kampf zum Ausgleich zu kommen. Einen Dämpfer erhielt das ganze Vorhaben 10 Minuten später durch eine weitere Verletzung eines TSG-Spielers. Der FSV war nun am Drücker, die TSG-Abwehr hatte Schwerstarbeit zu verrichten und konnte sich oft nur noch durch Befreiungsschläge helfen. 20 Minuten vor Spielende war es dann soweit. Der erste Torschuss konnte noch abgewehrt werden, der Nachschuss wurde zum 3:1 verwandelt. Nach der unmittelbar folgenden Trinkpause konnte sich die TSG wieder befreien, lief jedoch immer wieder in Konter, die der FSV manchmal leichtfertig vergab. Als der FSV auch nur noch 10 Spieler am Platz hatte, erspielte sich die TSG wieder Chancen. Bei einer Abwehraktion im Strafraum wurde der TSG-Stürmer regelwidrig zu Fall gebracht und den berechtigten 11-Meter verwandelte G. Rosenberger zum Anschlusstreffer. Wenige Minuten später erzielte T. Krämer nach einem tollen Pass aus dem Mittelfeld den Ausgleich. Danach versuchte die TSG mit vereinten Kräften, das Unentschieden bis zum Schlusspfiff zu halten.

Fazit: Eine verdientes, wenn auch etwas glückliches Unentschieden nach einer Leistungssteigerung in der 2.Hälfte mit 9,5 Spielern in einem sehr fairen Spiel bei optimalen Platzverhältnissen.

Aufstellung: Hasler, Rosenberger, Funke, Fillinger, Kraus J., Säckl, Brandl, Bauer M., Posset, Niewerth, Krämer, Brünnig Th.

Torschützen: Brandl, Rosenberger (25.Tor), Krämer.

TSG Weiherhammer AH : SV Hahnbach AH 2:6 (0:4)

Nachdem 2 Tage vorher der SV Wildenau wegen Personalmangel das Heimspiel absagt hatte, konnte dank der AH-WhatsApp-Gruppe kurzfristig der SV Hahnbach als Gegner gewonnen werden.

Die TSG wurde von Anfang an in die Defensive gedrängt und Ballgewinne wurden durch ungenaues Passspiel wieder zunichte gemacht. Mit dem schnellen Umschaltspiel und der ständigen Rochade der Spitzen hatte die TSG große Probleme. Die Offensive des SV führte nach 10 Minuten zum 0:1. Vorausgegangen war ein katastrophaler Fehlpass der TSG in der Vorwärtsbewegung im Mittelfeld. 5 Minuten später der gleiche Fehler wieder und es stand 0:2. Die wenigen Konter der TSG verpufften ergebnislos. In der 25. Minute fiel das 0:3, nachdem ein Angriff der TSG im Strafraum des SV geblockt wurde. Im Gegenzug hatte die TSG mit einem Lattentreffer Pech. Kurz vor der Halbzeitpause wurde der Ball im Mittelfeld verloren, der Gegner konnte ungehindert bis zum Strafraum durchlaufen und ungehindert das 0:4 erzielen.

In der 2.Hälfte ein anderes Auftreten der TSG. Durch früheres Attackieren, sicheres Passspiel und mehr Ballkontrolle konnte nun das Spiel ausgeglichener gestaltet werden. Der SV wurde so zu Fehlern gezwungen und 10 Minuten nach Wiederbeginn erzielte M. Förster im Nachsetzen das 1:4 und T. Krämer 5 Minuten später mit einem berechtigten und souverän verwandelten Handelfmeter das 2:4. Anschließend ergaben sich weitere Chancen auf beiden Seiten. 15 Minuten vor Schluss erhöhte der SV nach einem Konter auf 2:5. Kurz vor Ende des Spiels erzielte der SV nach einem eigentlichen abgewehrten Ball und einem anschließenden katastrophalen Fehlpass im eigenem Strafraum das 2:6.

Fazit: Eine verdiente Niederlage, die der TSG schonungslos ihre Schwachstellen aufzeigte.

Aufstellung: Hasler, Rosenberger, Funke, Fillinger, Säckl, Brandl, Bauer M., Niewerth, Gollwitzer M., Biller J., Förster, Krämer, Kraus J., Schottenhaml.

Torschützen: Förster, Krämer.